BÜCHER

Alle hier vorgestellten Bücher von und mit Susanne Hasenstab gibt es im Buchhandel und auch über diese Homepage: Kurze Mail an susanne.hasenstab@gmx.net mit Betreff "Bestellung" und Angabe des gewünschten Buchs; Antwort folgt umgehend, keine Versandkosten.

 

Susanne Hasenstab: Charly wird Stadtlabrador
50 neue Mini-Dramen aus dem Kosmos des Gebabbels


ISBN 978-3-86314-309-1, Cocon-Verlag Hanau 2015, 142 Seiten, Hardcover, 14,80 Euro

In einem Café beichten Seniorinnen ihre geheimsten Gelüste und Verlangen. Eine Anwohnerin verdammt den Baum, dessen Blätterwerk den Einblick in eine Arztpraxis verwehrt. Man schwadroniert in der Kneipe über den Nutzen der „Themenwoche Toleranz", übertrumpft sich am Gartenzaun gegenseitig in der Schilderung von Krankheiten, Kreuzfahrten und Käsekuchenrezepten, und am Main-Ufer erläutert eine Hundebesitzerin sachkundig, wie man einen Land-Labrador zum Stadt-Labrador „umfüttert“ ...

Susanne Hasenstab schnappt sich Fetzen aus dem unerschöpflichen Fundus des alltäglichen Gebabbels und spinnt daraus absurd-komische Minidramen, in denen sich jeder wiedererkennen kann.

VERSANDKOSTENFREI BESTELLEN: Einfach kurze Mail an susanne.hasenstab@gmx.net mit Angabe der Lieferadresse, weitere Infos folgen via Mail.

Susanne Hasenstab: "Der letzte Tag der Fleischmaschine - Neues von der Hohler Chaussee"

(Cocon-Verlag Hanau 2013, gebunden, 128 Seiten, ISBN 9 783863 142421)

Preis: 12,80 Euro

 

Inhalt:

Eine Seniorin wird von ihren Angehörigen im Friseursalon vergessen. Ein gebrauchter Herd entpuppt sich als "zu gut für Luigi". Zwei "Latte-Macchiato-Mütter" vertrauen der Rain-App auf dem Smartphone mehr als den dräuenden Gewitterwolken, und ein betagtes Strickkreis-Trio arbeitet sich des Nachts in einem düsteren Kellerraum im Halbschlaf in eine Art Strick-Trance hinein... Und dann bricht er auch schon an, inmitten einer idyllischen vorweihnachtlichen Familienzusammenkunft, "Der letzte Tag der Fleischmaschine"...

Nach "Morgen ist Gelber Sack!" präsentiert Susanne Hasenstab nun den zweiten Band mit absurd witzigen Minidramen aus ihrer "Hohler Chaussee"-Kolumne. 

 

 

Kurzrezension: 

 

"Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch. Frech, originell und nonkomform, lässt sich “Der letzte Tag der Fleischmaschine” auf keine Klischees festlegen, sondern beleuchtet mit viel Scharfsinn kleine Kriege zwischen Angehörigen und weiterem, wohlbekannten Wahnsinn, wie ihn wohl jeder von uns kennt. 

Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin, die die Umgebung treffend beobachtet und das Ergebnis in kompakter Form niedergeschrieben hat. Ein leichtfüßiges, äußerst sympathisches Werk."


Juli 2013, Lesefreunde24 (Blogg der Düsseldorfer Lesefreunde: Lesefreunde24.npage.de) 

Susanne Hasenstab: "Der Zukunftsberg" (Roman)

 

Neuausgabe2012!

CoCon-Verlag Hanau

ISBN 978-3-86314-239-1, 232 Seiten, Hardcover, 14,80 €

 

(Erhältlich im Buchhandel und über diese Homepage: Einfach kurze Mail an susanne.hasenstab@gmx.net mit Angabe des gewünschten Buchs, Antwort folgt umgehend, keine Versandkosten)

 

 

Beschreibung: Marlies ist 19, hat gerade Abi gemacht und keine Ahnung, wie es nun weitergehen soll. Der Roman erzählt von einem Sommer in der Schwebe: zwischen der Geborgenheit des Schullebens und dem Weltmeer der Möglichkeiten, in das sich die heutige Abiturienten-Generation zu stürzen hat, wenn sie den Anforderungen der globalisierten Wirtschaft genügen will.

Gefangen im liebenswerten Irrsinn ihrer Familie beobachtet und vergleicht Marlies die Lebensentwürfe der Menschen in ihrer Umgebung: die hemmungslos oberflächliche Schwester Anita, glücklich verlobte Fußpflegerin; die Mutter, deren Lebensinhalt im täglichen Kampf gegen Verschlackung und Nahrungsfette besteht; den Vater, den fast völlig stummen Fahrradhändler, der den Abend meist matt und entkräftet auf der Couch verbringt... Sie begegnet skurrilen Figuren wie ihren zwei treuen Verehrern - den Klassenkollegen Ingbert, einem brachialen Mittelalterfan, und dem zwanghaft veranlagten Computerfreak „Porno-Otto“ - mit skeptischer Verachtung. Sie kann mit keiner der ihr vorgelebten Strategien etwas anfangen.

Marlies taumelt umher auf der Suche nach ihrem eigenen Weg. Ihre Freundinnen schwärmen derweil in alle Welt aus, machen Auslandspraktika, stürzen sich ins pralle Leben. Im allgemeinen Run auf ein Praktikum ergattert Marlies schließlich eines bei der Lokalzeitung ihrer Stadt am Rande des Rhein-Main-Gebiets – und hofft, dadurch einen Weg durch das Wirrwarr der Möglichkeiten zu finden. Orientierung verschaffen ihr die vier Wochen beim „Aschaffenburger Tageblatt“ jedoch nicht – im Gegenteil: Sie verliebt sich in ihren Praktikumsbetreuer...

 

Stimmen zum Buch: 

 

"Hier wird der Ernst einer der wichtigsten Lebenswegkreuzungen leicht und schnoddrig erzählt, immer mit Ironie und einem Staunen über das Leben."

HR 2 kultur

 

 

"Auf amüsanteste Weise hab ich in diesem Buch viel über die Situation der heutigen Abiturientinnen erfahren. Und über das erstaunliche Leben im Kahlgrund. Und über die Zumutungen der Männer. Was für eine Vermasselungskompetenz steckt da im Landkreis. Und in Ascheberg sowieso."

Norbert Meidhof

 

"Ein Werk von erstaunlicher Professionalität. Leicht schreibt Susanne Hasenstab, luftig, elegant und schnoddrig zugleich, stets durchzogen vom edlen Bukett allerfeinster Ironie. (...) Ganz souverän geht Susanne Hasenstab mit der Sprache um: Lässig im Stil, impressionistisch hingetupft die feinen, kleinen Episoden und der Jugendjargon voll fett getroffen. Das Buch ist kein anbiedernder Aschaffenburg-Name-Dropping-Artikel. Es könnte auch sonstwo spielen, aber dennoch atmet es das Aroma der Stadt."

Heinz Kirchner, FRIZZ-Magazin

 

"Hasenstab beweist mit ihrem Ende 2012 erschienenen Debütroman, den sie bereits 2007 verfasst und im Eigenverlag herausgegeben hat, ihre Beobachtungsgabe für skurrile Situationen und Typen. Mit feiner Ironie schildert sie nicht nur die Nöte und Dramen ihrer Hauptfigur, sondern widmet sich genussvoll auch den Schwächen der Familienmitglieder und Freunde. (...) Das amüsante Buch spielt zwar in Aschaffenburg und Umgebung. Aber auch jenseits der bayerischen Grenze dürften Leser Spaß an dieser Geschichte eines Sommers nach dem Abitur haben. Hasenstab schreibt witzig, frech und mit einem sicheren Sprachgefühl. Der Verlag hatte sich zur Veröffentlichung des "Zukunftsberg" entschlossen, nachdem die Autorin ihr Talent in der wöchentlichen Main-Echo-Kolumne "Hohler Chaussee" bewiesen und unter dem Titel "Morgen ist Gelber Sack!" einige Folgen aus dem "Kosmos des Gebabbels" (so die Autorin) (...) veröffentlicht hatte."

Agnes Schönberger, FAZ

Heinz Kirchner (Hrsg.): WasserMainWasser - Geschichten vom Unterlauf

Alibri-Verlag 2012 

207 Seiten, Fotos, kartoniert, 14 Euro.

ISBN 978-3-86569-106-4

 

Pressestimme:

 

"Was ist uns der Main? Fluss und Heimat, Lebensader, Fluchtpunkt, Unheilsort: In einer neuen Anthologie haben 14 regionale Autoren den Main in den Mittelpunkt ihrer Geschichten gestellt. (...) Heinz Kirchner ist es gelungen, sehr unterschiedliche Autoren ins Boot zu holen: die alten Hasen der örtlichen Bücherwelt, die Theaterleute, die Lokalchronisten, die Neulinge. (...) Dankbar darf der Leser sein, dass Kirchner einen Autor nicht ins Boot geholt hat: Jenen - hoffentlich fiktiven - Lokalmatadoren Borhard Möck, den Susanne Hasenstab in ihrem Beitrag "Brief an den Herausgeber" heraufbeschwört. Durchaus (selbst-)ironisch geht Hasenstab in ihreem Text auf die kleinstädtische Literatenszene ein, erklimmt die Metaebene, schreibt vom "großen Main-Projekt" - und lässt den Leser dabei schlussendlich auch mal lachen."

 

Moni Münch, Main-Echo, 10./11. November 2012

 

Minidramen aus dem Kosmos des Gebabbels


Ein Frührentner widmet sein Dasein der Überwachung eines Glascontainers. Ein Ehestreit im Auto steigert sich zum absurden Fiasko. Die Kommunionfeier des Enkels endet im finanziellen Ruin, und eine alte Dame eröffnet einer Lokalreporterin, was sie tief in ihrem Inneren wirklich für ihre Urenkel empfindet...


Auf der „Hohler Chaussee”, im Nirgendwo des hessisch-unterfränkischen Grenzgebiets, öffnet sich ein unerschöpflicher und äußerst amüsanter Kosmos des „Gebabbels”.

 

www.cocon.verlag.de 

Cocon-Verlag Hanau, ISBN: 978-3-86314-207-0, Hardcover 137 Seiten.


- Dieses Buch ist aktuell vergriffen! -

STIMMEN

 

"Das Buch basiert auf einer Kolumne, die seit fast vier Jahren wöchentlich im Main-Echo erscheint und sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Ist ja auch wirklich extrem lustig geschrieben von Susanne Hasenstab. Erstaunlich, mit welcher Beobachtungsgabe sie dem Volk im Spessart aufs Maul schaut."
Pablo-Magazin Aschaffenburg, Ausgabe 03/2011

"Beim Einkaufen Gehörtes, im Bus Aufgeschnapptes, bei Familienfeiern Niedergeschriebenes findet sich in diesem Sammelsurium des alltäglichen Wahnsinns, der manchmal daran zweifeln lässt, ob es eine gute Idee Gottes war, dem Menschen Sprache zu geben - zumal in einem Grenzgebiet, in dem sich fränkische Rechthaberei mit dem hessischen Phänomen, erst nach der Rede zu denken, vermischen."

Main-Echo, 2. Juli 2011

 

"Zum Umwerfen komisch."

Stadtmagazin Aschaffenburg, 11/2011

Heinz Kirchner (Hrsg.): Der Tag, als Klaus Kinski nach Aschaffenburg kam

 

Kurzgeschichten von Norbert Meidhof, Susanne Hasenstab, Heinz Kirchner, Reinhold Ziegler, Albrecht Sylla und Elisabeth Wernsdorfer

ISBN 978-3-86569-103-3

185 Seiten, Euro 14.- (versandkostenfrei bestellen unter susanne.hasenstab@gmx.net)

Alibri-Verlag 2011

 

Pressestimmen:

 

"An den Tag, als Klaus Kinski nach Aschaffenburg kam, erinnert Heinz Kirchner in dem gleichnamigen Buch, das er aus Anlass des zweihundertjährigen Bestehens des 1811 eröffneten Theaters herausgegeben hat. Elf eigene Geschichten hat der Lehrer und Gründer des AB-Art-Theaters beigetragen. Elf weitere stammen von fünf Mitautoren. Alle Erzählungen spiegeln die Tragödien, Dramen und Possen wider, die sich im oder rund ums Theater abspielen. (...) Eine der herausragenden Erzählungen ist Theaterblut von Norbert Meidhof, der so schöne Sätze schreibt wie den über die Pfaffengasse: „Dieser Nebenarm des dahinströmenden Lebens, entspannte Welt im Windschatten. Hier legt dir die Stadt den Arm um die Schulter: Komm rein. Magst en Kaffee?“  FAZ, 27.10.2011

 

"Dem Leser präsentieren sich Szenen und Akte, in denen die Lust am Fabulieren Hand in Hand geht mit dem Ernst, einer ehrwürdigen und ehrenvollen Aschaffenburger Institution in ihrer Bedeutung gerecht zu werden. So ist denn auch noch in den sarkastischsten Sätzen der Respekt vor der Hauptdarstellerin der Sammlung zu registrieren - was die Lektüre insofern zum Lesegenuss macht, als sie zwar mit dem Aspekt des Provinzialismus spielt, die Werte von Provinz aber respektiert. 

Die 27 Jahre alte Kahlgründerin Susanne Hasenstab liefert da ein schönes Beispiel mit ihrem Beitrag "Der Regionalmörder", in dem sie die Austauschbarkeit und Gesichtslosigkeit eben dieses Genres auf sprachlich und stilistisch höchst elegante Weise karikiert."

Main-Echo, 22.10.2011

 

"Ein illustrer und lesenswerter Reigen."

Frizz-Magazin 10/2011

 

"So entstanden (...) 22 Texte, die rund ums Theater spielen - vom Besuch Klaus Kinskis im Aschaffenburg der 60er Jahre (Kirchner) bis hin zu zwei äußerst unterschiedlichen Teaterrezensionen (Hasenstab) zum gleichen Stück (Lesenswert!)."

Aschaffenburger Stadtmagazin, 11/2011