Susanne Hasenstab und Emil Emaille

 

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"Warum ist die Katze so dick?"

 

 

 

---Absurdes hessisches Volkstheater --- Minidramen mitten aus dem alltäglichen Wahnsinn --- Eine abstrus komische Reise durch den Kosmos des Gebabbels ---

 

 

Am Freitag, 16. Dezember um 20 Uhr präsentiert Susanne Hasenstab im Hofgarten-Kabarett Aschaffenburg erstmals ihr neues Lese-Programm „Warum ist die Katze so dick?“.

 

Zusammen mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille begibt sich die Aschaffenburger Autorin und Kolumnistin wieder hinein in den unerschöpflichen Kosmos des Gebabbels.

Wie im Vorgänger-Programm „Morgen ist Gelber Sack!“ erhalten die Zuhörer absurd komische Einblicke in die Untiefen, Strudel und Seitenarme unserer alltäglichen Kommunikation.

 

Es geht um Boxspringbetten, Erbstreitigkeiten und Fleischworscht, um resignierte Ehepaare, Herzklappen und einen mysteriösen „Bürstenmann“: Aufgeschnappte Gesprächsfetzen im Café, beim Einkaufen oder im Arzt-Wartezimmer verwandelt die „Königin der Alltags-Dramen“ (HR, „Hauptsache Kultur“) und Gewinnerin des 1. SPIRWES – Darmstädter Preis für Maulkunst und Lebensart 2016 in satirisch-groteske Dialoge.

 

Das Publikum belauscht Seniorinnen, die sich ihre geheimsten Gelüste und Verlangen beichten, es begegnet von Frauen und Freizeitstress zermürbten Männern sowie einer Katzenbesitzerin, die die Gründe für die Fettleibigkeit ihres im Katzentunnel stecken gebliebenen Lieblings nur widerstrebend offen legt...

 

 

Seit 2007 veröffentlicht die „Chronistin des skurrilen Alltags“ (hr2 kultur) Ausschnitte ihrer Aufzeichnungen in einer wöchentlichen Dialog-Kolumne im „Main-Echo“, seit einigen Jahren tritt sie zudem mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille mit kabarettistischen Lesungen auf Kleinkunst- und Kabarettbühnen, in Buchhandlungen und Theatern der Region auf. 

Etwa 150 ihrer Minidramen hat der Cocon-Verlag Hanau in drei Büchern veröffentlicht. Es gibt auch eine Live-CD des ersten Programms "Morgen ist Gelber Sack!". 

 

Besucher der Veranstaltungen verglichen die Stücke mit Karl Valentin, Gerhard Polt, Loriot und Wolfgang Deichsel.

Kürzlich erhielt Susanne Hasenstab den mit 3.500 Euro dotierten Künstlerpreis SPIRWES 2016 - Darmstädter Preis für Maulkunst und Lebensart.

 

 

 

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PRESSESTIMMEN:

 

"Die Königin der Alltagsdramen!" (HR-Fernsehen, "Hauptsache Kultur")

 

Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen." (Gelnhäuser Neue Zeitung)

 

"Mit ihren dramaturgischen Zuspitzungen scheinbarer Alltäglichkeiten amüsierten sie ihr Publikum auf das Beste und ließen den Lachtränenfluss nahezu pausenlos fließen." (Mannheimer Morgen)

 

"Ein Feuerwerk der verbalen Abgründe - Man muss das Drama gehört haben, es ist zum Schreien!" (Hanauer Anzeiger)

 

"Was sie als Autorin auszeichnet, ist ein liebevolles Auge für die Typen von nebenan, ein gutes Ohr für den Aberwitz des Alltags. Da ist Loriot gar nicht weit weg, wobei der Dialekt natürlich mehr nach Wolfgang Deichsel klingt." (Darmstädter Echo)

 

"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch." (Lesefreunde 24)

 

"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)

 

"Ach, wenn das Karl Valentin noch miterleben dürfte!" (Langenselbolder Zeitung)

 

"Susanne Hasenstabs Arbeiten zeichnen sich durch hohe künstlerische Qualität und große Vielfalt aus; als Autorin reicht ihre Bandbreite von Burlesken oder Minidramen bis hin zu Kurzgeschichten oder Romanen. Ihre Arbeit mit der südhessischen Mundart zeugt von beeindruckender Kenntnis und Liebe zum Detail."

(Begründung der Jury zur Verleihung des Künstlerpreises SPIRWES - Darmstädter Preis für Maulkunst & Lebensart 2016")

 

  

 

 

 

 

Buchungen:

Hans Emmert - Konzertbüro Emmert GmbH

www.kbemmert.de